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Rezept – “Babassu für Arme – kurz BfA”

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Zutaten

48% Schmalz
48% Kokos
4% Rizinus

Auf 500g GFM 4TL Zucker, 2TL Salz und 1g Tussah-Seide.
Wasseranteil: 33%
Überfettung: 8%

Vorgehen

Siehe oben

Leimverhalten

Der Leim ist trotz der vielen festen Fette sehr geschmeidig und lässt sich gut swirlen. Die Seife wird auch ohne Tiox sehr weiß.

Seifenverhalten

Die Seife wird sehr hart und schäumt großblasig und üppig. Ist meiner Meinung nach wirklich mit einer reinen Babassuseife vergleichbar. Nur nicht so teuer.

7 Kommentare

  1. Dein BfA-Rezept habe ich heute ausprobiert. Ich habe eben bemerkt, dass ich Zucker und Salz vergessen habe. Wann gibst Du diese bei? Und wie? Der Leim ist auch so toll zum swirlen. Wie lange lässt Du die Seife reifen? LG kirody

    • Claudia Pazdernik sagt

      Zucker und Salz werden in der Laugenflüssigkeit gelöst BEVOR das NaOH dazu kommt.
      Ich siede schon sehr lange, daher hab ich genug lange gereifte Seife, aber ab und zu wandert auch ein junges Seiflen mit ins Bad.
      Meine Haut hat damit kein Problem.

    • Claudia Pazdernik sagt

      In erster Linie, weil ich finde, dass sie die Haptik der Seife verbessert, speziell in Verbindung mit Salz.

  2. Silke sagt

    Darf ich nach mehreren Fehlversuchen mit Sodaasche noch einmal nachfragen?Ich habe mir einen Dividor gekauft,da ich für eine Hochzeit eine größere Menge dieser tollen Seife mit Lavendel gemacht habe.Ich habe diesen dann immer echt warm eingepackt.Mein Empfinden ist so,daß sie keine Gelphase bekommt.Die Sodaasche ist enorm auch beim 2.Versuch.Bei wieviel Grad sollte sie denn ca.in den Dividor und könnte ich sie in den Backofen geben mit dem Dividor und wenn ja wielange und dann darin auskühlen lassen?Ich bin so traurig,daß es nicht gelingt.Ich gebe mir echt Mühe und jetzt rennt mir die Zeit davon,da ich sie für eine Hochzeit machen möchte und sie ja auch noch reifen Muß vor dem Verpacken?Vielen vielen Dank schon mal für alle Mühe,die Sie mit mir haben…LG

    • Claudia Pazdernik sagt

      Wichtig gegen Sodaasche ist 1. dass die Seife gut abgedeckt ist und 2. dass die Seife gelt.
      Ich arbeite in Regel eher warm (wobei ich Öle und Lauge nicht mit einem Thermometer messe, außer durch Handauflegen, aber beides ist in der Regel schon warm, wenn auch nicht heiß) und stelle meine Seife gerne in den Backofen.
      Je nach Backrohr sollte die Temperatur zwischen 50 und 70 Grad liegen und ohne Heißluft.
      Wie lange die SEife drin bleibt, ist ganz unterschiedlich.
      Das kommt auf mehrere Faktoren an, aber eine Stunde ist Minimum.

      Darf ich noch eine Empfehlung aussprechen?
      Ich würde dir gern ein Forum ans Herz legen.
      Genauer gesagt den Seifentreff.
      In diesem Forum ist soviel geballtes Wissen und eine wirklich gute und schöne Gemeinschaft.
      Und es ist so gut wie immer jemand online, der bei Problemen gerne hilft.

      LG

  3. Silke sagt

    Vielen herzlichen Dank,das ist echt lieb und morgen versuche ich das mit dem Backofen…Im Forum habe ich mich angemeldet,aber da ich noch zu wenig beitragen kann,ist es mir immer echt unangenehm,da nur zu fragen.Leider habe ich echt so wenig Zeit,ich würde gerne viel mehr erfahren und auch seifeln…Dankeschön nochmals,ich berichte…LG

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