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Seifengeschwister, oder vier Sonntagsseifen …

… vergangenen Sonntag ist der Seifengaul mit mir durchgegangen und ich “musste” ganz dringend vier! Seifen sieden.

Heut hab ich sie vor die Linse gezerrt, was nicht die beste Idee war, in Anbetracht der LichtverhÀltnisse.
What shells, die Farben sind nicht gut getroffen, aber naja … Kunstlicht halt. đŸ€Ș
 
Entstanden ist die Bruderseife meiner letzten rosanen Seife,
Rezept:
Traumschaum mit Olive
Duft: eine holzig-frische ÄÖ-Mischung
zwei Seifengeschwister einfĂ€rbig in rosa und tĂŒrkis (ich musste die angerĂŒhrte Farbe verbrauchen)

Rezept: ein leicht mit Rizinusöl modifiziertes 25er Rezept
Duft:
rosa: eine Mischung aus Honeysuckle und jap. Cherry Blossom (beide von NG)
tĂŒrkis: eine Mischung aus Salty Sailor und Amyris
und eine ganz schlichte 70%ige Olivenölseife mit Ziegenmilch, die leider – ganz ohne meine Hilfe oder Zutun, in eine ordentliche Gelphase gekommen ist und somit von der Haptik nicht so fein ist, wie sie gewesen wĂ€re, hĂ€tte sie sich nur leicht erwĂ€rmt.

Rezept: Natur pur mit Ziegenmilch
Duft: ÄÖ Orange (von dem nicht viel ĂŒbrigbleibt, das weiß ich, aber es verĂ€ndert den Duft der Seife irgendwie positiv, wie ich finde).

Und ja, wie gesagt … bitte entschuldgt die FotoqualitĂ€t.
Manchmal ist der Hund drin und heute war das Licht richtig bescheiden, aber da ich die nÀchsten Tage weder Zeit noch Muse haben werde zu fotografieren und danach vermutlich gar keine Lust mehr, muss ich damit leben und ihr leider auch. :/

Also eigentlich …

… ist rosa ja nicht unbedingt meine Farbe.
Aber gestern war mir rosa zumute.
Und nach den ganzen schlichten Seifen (viel hab ich ja nicht geseifelt in den letzten Monaten und wenn dann meist ohne Farbe und Schnickschnack und meist hab ich sie noch nicht mal fotografiert) hatte ich mal wieder Lust den Swirl-BĂŒgel zu schwingen.


Das Ergebnis gefĂ€llt mir sehr gut und es hat Spaß gemacht.
Es ist ein schlichtes Rezept aus Kokosöl, Palmöl, Sheabutter, Mandelöl, Reiskeimöl und Rizinusöl.
Der Duft ist Riceflower von Manske, der sehr brav war und sich vollkommen problemlos hat swirlen lassen.

Der FrĂŒhling …

… er kommt.
Endlich!
Die ersten warmen Tagen waren schon und sind gerade.
Das Thermometer zeigt 20 Grad, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und es duftet ĂŒberall nach den blĂŒhenden StrĂ€uchern.
Und die ersten Blumen sprießen schon aus der wieder grĂŒnen Wiese.

Mir war auch nach FrĂŒhling in der Seife.
Und so hab ich eine Seife nachgesiedet, die ich schon vor Jahren mal gemacht hab.
Ganz schlicht mit BlĂŒtentopping und herrlich frischem Duft.


So schlicht sie auch ist, diese Seife, so sehr freut sie mich.
Ganz glatt ist sie und seidig.

Das Rezept hier ist:
Natur pur mit einem guten Schluck (unberechnetem) Reiskeimöl
Duft:
Gingko Limette, Honeysuckle, Neroli naturident und Margarita

Regenbogenfarben gehen einfach immer …

… und sie schauen auch immer schön aus, finde ich zumindest.

Die Tage bei uns sind im Moment mehrheitlich grau und dunkel und mein GemĂŒt hat nach bunt und Farbe gerufen.
Und so hab ich mich gestern an die Seifentöpfe gestellt und eine bunte Seife gesiedet.


7 Farben (wobei das Rot sich hinter dem Pink versteckt), ein leicht modifiziertes 25er Rezept, ein fröhlichmachender Duft und tataaaaa … das GemĂŒt freut sich!

Der Seife zu Ehren hat sich heute auch die Sonne hervorgewagt und scheint krÀftig von einem strahlend blauen Himmel und hat tatsÀchlich schon Kraft.
Die Vogerl zwitschern wie im FrĂŒhling und Claudias GemĂŒt mach ein paar LuftsprĂŒnge.

Rezept fĂŒr eine sehr helle Seife:
je 25% Sonnenblume ho, Kokosöl und Schmalz, 21% Distel ho und 4% Rizinusöl
Duft:
eine Àtherische Mischung aus Bergamotte, Litsea Cubeba, Sandelholz und Patchouli

Alles in Allem jetzt keine besondere Seife.
Rezept wie immer, Swirl wie immer, Duft auch nix Neues – trotzdem erfreut sie mich sehr.

Erst monatelang nix …

… und dann drei Posts innerhalb einer Woche!
Was soll ich sagen, ich hab ein wenig Zeit, meine VorrĂ€te sind dramatisch zusammengeschrumpft und mich juckts gewaltig in den Seifenfingern …

Gestern war mir nach einem neuen Rezept.
Sesamöl wolllte ich auf jeden Fall in meiner Seife haben, Ziegenmilch und Sole auch und auf Einzelformen hatte ich auch mal wieder Lust.

So sind diese Schönheiten entstanden.

Ich muss sagen, dass mich diese unglaublich erfreut.
Sie fĂŒhlt sich herrlich an.

Und obwohl der Leim ordentlich angedickt hat, womit ich gar nicht gerechnet hatte, sind die Luftlöcher in der Seife sehr gering.

Rezept:
26% Babassu Bio
20% Sesamöl Bio
20% Olivenöl Bio
15% Reiskeimöl
15% Cupuacubutter
4% Rizi
ein Teelöffel Kaolin

Lauge: gesĂ€ttigte Sole 1:1,5, die restliche FlĂŒssigkeit in Form von ZiegenmilcheiswĂŒrfeln in die geschmolzenen Fette

Duft: eine Mischung aus Teakwood & Cardamom (NG) und den ÄÖs Bergamottte, Zitrone und Limette
Und ich muss sagen, diese Mischung duftet unglaublich gut.
Frisch und sauber, mit einer holzigen ein wenig fruchtigen Note.

So und weil das Jucken noch nicht aufgehört hat, geh ich in mein Seifenkammerl und werde mich an eine bunte Seife wagen.

Königlich …

… zumindest von den Farben her, sollte diese Seife werden.
Mir schwebte ein schönes Königsblau mit Gold vor.
Leider hat mir die Sole beim Blau einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht.
Es ist nicht dunkel genug geworden.

DafĂŒr schimmert das Gold so richtig toll und so bin ich doch sehr zufrieden.
Auch stempeln hat sie sich gut lassen und duften tut sie auch sehr gut.

Das Rezept ist das normale Traumschaum (mit Olive also) und mit viel Seide und die LaugenflĂŒssigkeit war gesĂ€ttigte Sole.
Duft: eine angenehm frisch-herbe Mischung aus Teakwood & Cardamon (NG) und den ÄÖs Litsea Cubeba, Bergamotte naturident, Zitrone, Limette, Zedernholz, Amyris und Patchouli.

Mist, das gibts ja nicht … !

… oder doch?
Ich hab seit SEPTEMBER keinen einzigen Blogpost geschrieben?!
Uffff…
Also mir war schon bewusst, das es schon ein Zeitl her ist, aber so lange … ?!

Nun ist es aber mal wieder soweit.
Gibt zwar nicht viel zu sagen, außer vielleicht “Alles Gute im neuen Jahr!” an alle, die sich noch hierher verirren.

Viel geseifelt hab ich nicht in den letzten Monaten.
Ein paar “Natur pur – Seifen” sind entstanden, die ich aber nicht fotografiert hab, denn die unterscheiden sich kaum, von denen aus den Vorjahren und dann noch die eine, oder andere Seife, die aber auch nix Besonderes sind.
Um aber mal wieder ein Lebenszeichen von mir hierzulassen, hab ich die letzten drei Seifen – trotz grottenschlechtem Licht – fotografiert.


Hier hab ich meinen neuen Stempel von SoapStamp 4 You ausprobiert – danke Dandelion!
Er funktioniert hervorragend.
Das Rezept ist das Traumschaum mit Solelauge und ein wenig Ziegenmilch.
Duft: eine herb-krautige Mischung aus PÖ und ÄÖ


Auch diese ist eine Sole-Seife.
Rezept: ein leicht modifiziertes 25er ebenfalls mit ein wenig Ziegenmilch.
Duft: Cactus & Sea Salt


Hier hab ich Straußenfett verseift und zwar viel davon!
Rezept ist das Traumschaum, allerdings hab ich statt Olive eben Straußenfett genommen.
Duft: Mischung aus Gingko Limette und Neroli
Auch hier ist wieder ein wenig Ziegenmilch dabei.

Heut und morgen hab ich vor zu seifeln, denn ich hab frei und ausnahmsweise auch sonst nix vor. Ich weiß nur noch nicht so ganz, was ich machen möchte.
Am liebsten Alles auf einmal – bunt, schlicht, Sole, Honig, Seide, Milch, CP, OHP, …
Ganz gefĂ€hrlich ist das, wenn ich so unschlĂŒssig bin. 😛

Naja, ich hoff ich komm dann auch zum fotografieren, sollte ich mich mit mir selbst einigen können und tatsÀchlich Seife produzieren.

Schönen Sonntag noch und Gruß
die Mini …

Yiiihaaaaaa …

… ist das was ich gestern gerne laut von mir gegeben hab, als ich die gestrige Seife geschnitten hab.
Wir Seifensieder wissen, mit nichts ist man so kritisch, wie mit den eigenen Seifen.
Oft siedet man eine Seife, die ist sosolala.
Nix Besonders, weder im positiven, noch im negativen Sinn.
Seife halt, wie man sie ganz oft produziert.
Manchmal kommt zwar Seife aus der Form, aber schön ist anders – also wirklich schiache Seife.
Das wird zwar mit den Jahren weniger, aber es passiert dennoch.
Und dann gibts die noch seltenere Variante, nÀmlich dass einem die Seife so richtig gut gefÀllt, dass sie genauso geworden ist, wie man sich das vorstellt.
Und dann möchte man gern “Yiiihaaa” rufen.
Also ich zumindest.
Lustig ist, dass ich gar nicht weiß woran ich das festmachen wĂŒrde.
Meine Seifen Àhneln sich doch alle sehr.
Der Swirl ist immer wieder sehr Ă€hnlich, die Farbzusammenstellung ebenfalls und trotzdem …
Manche Swirls wirken viel harmonischer als andere.

Ein solcher Swirl ist mir gestern gelungen.
Hier hab ich absolut nix dran auszusetzen.
Die Linien wirken ein wenig wie Pinselstriche.

Die Farben kommen hervorragend raus.
Der Plan, durch eine gute Gelphase,  eine leicht durchscheinende Seife mit undurchscheinenden Elementen zu machen, ist aufgegangen.
Das sehr launenhafte PÖ Ginkgo Limette hat mir ausreichend Zeit gegeben, zu swirlen und das Topping zu gestalten.

Und das alles freut mich umso mehr, weil diese SEife nicht fĂŒr mich ist, sondern fĂŒr einen unserer besten Freunde, der diese Seife genau so jedes Jahr ein bis zweimal gesiedet bekommt.
Seit dem ersten Mal, als ich sie gemacht hab (es ist das Seidenschweinchen mit GL von Behawe) wĂŒnscht er sich diese Seife immer wieder.
Jedes Mal zittere ich, weil das Rezept durchaus seine TĂŒcken birgt und weil das PÖ auch nicht gerade ganz einfach ist.
Naja, ist ja alles gut gegangen diesmal.

Ich liebe diesen leichten 3D Effekt, den der Swirl bekommt, wenn die Seife gut gelt und man Teile des Leims mit Pigmenten gefÀrbt hat.
Die Teile ohne Pigment sind leicht durchscheinend, die anderen Teile nicht und das macht, wie ich finde, einen sehr schönen Effekt.
Ich weiß nicht, ob man das auf dem Foto wirklich erkennen kann … ich seh`s auf jeden Fall.

Wichtig ist natĂŒrlich, dass man die Lauge ohne Salz ansetzt, sonst wird das nix, mit dem Durchscheinend sein.
So und jetzt muss ich mich entscheiden.
Dein ein StĂŒck von dieser Seife bleibt bei mir.
Ich tendiere ja zu diesem:

Rezept: Seidenschweinchen (siehe Lieblingsrezepte)
Duft: Gingko Limette von Behawe

Wie auch immer, genug der Worte.
Jetzt geh ich meine Wohnung aufrĂ€umen und dann gehts ab ins Wochenende (die KĂŒche muss geputzt werden …) …

Vom Duft von Lorbeeröl und SeifenkĂŒchenchaos …

Ich liebe diesen krautigen, rauchigen Duft und ich liebe Lorbeerölseifen.
Am liebsten ganz puristisch-schlicht.
Meine vorletzte Lorbeerseife, vom MÀrz 2016, erfreut mich sehr, ist sie doch ganz glatt und seidig in der Haptik und schÀumt so hervorragend, dass ich sie fast nicht aus der Hand legen kann, wenn ich mal angefangen hab damit rumzuschÀumen.
Und weil ich – außer dem aktuell im Bad liegendem StĂŒck – nur noch zwei StĂŒcke dieser Seife hab, war es Zeit diese Seife nachzusieden.

Diesmal ist sie mir leider nicht so spiegelglatt gelungen – ich hab mir beim rĂŒhren leider Luft in den Leim gezogen – aber das wĂ€scht sich ja schnell ab und ansonsten mag ich diese Seife wieder sehr.
Sie ist nach genau dem gleichen Rezept entstanden und wird hoffentlich in 1-2 Jahren ganz genauso fein sein, wie ihre VorgÀngerin.

Nachdem ich in meiner Seifenkammer eine Woche lang das Unterste zum Obersten gekehrt hab, bin ich erst heute dazu gekommen die Seife zu fotografieren.

Leute ich kann euch sagen …
… mir war bewusst, dass sich ganz viel Zeug auf engstem Raum zusammendrĂ€ngen kann.
Aber das es soviel ist, das war mir nicht bewusst.
Unfassbar!
Ich hatte wirklich jedes einzelne Drum in meinem Seifen/Bastelzimmer in der Hand.
Jedes Papier (und ich hab viel schönes Papier), jedes GlĂ€schen, FlĂ€schchen, Sackerl … jeden Stift, jede einzelne Form, jedes Duftflascherl, wirklich alles.
Hab ĂŒberlegt ob ich es noch brauche, ob es noch vertauscht werden kann, oder weggeschmissen werden kann.
4! in Worten VIER schwarze MistsÀcke und drei Kartons mit Papier sind im Mist gelandet.
Und wer jetzt glaubt, dass da in dem Minikammerl jetzt alles leer sein mĂŒsste, der tĂ€uscht sich gewaltig.
Es schaut nicht viel leerer aus als vorher.
Bitte fragt mich nicht wie das geht.
Da hats ausgeschaut zwischendurch!
Am liebsten wÀr ich davongerannt!
Wollt ihr es sehn? 
Chaos pur!
Ich dachte echt, da werd ich nie fertig.
Jedesmal wenn ich irgendwo einen Fleck fertig hatte, hab ich ihn mit dem nĂ€chsten Regalfach wieder angefĂŒllt.
Dass das Kammerl so klein ist, ist natĂŒrlich auch nicht hilfreich, weil so breitet sich das Chaos auch ĂŒber die restliche Wohnung aus.

Bitte sagt mir, dass ihr das auch kennt und dass es bei euch auch so ausschaut, wenn ihr grĂŒndlich ausmistet und aufrĂ€umt! BITTE!

Naja, nach ein paar Tagen mit Fluchtreflex (dem ich heldenhaft nicht nachgegeben hab) bin ich gestern doch endlich fertig geworden und es schaut jetzt so aus:

Kaum wiederzuerkennen, oder?
Und der Rest ist auch wieder ordentlich:

Jetzt wird noch der KĂŒhlschrank mit schwarzer Klebefolie beklebt und dann dann bin ich zufrieden.

Ja, jetzt aber zurĂŒck zur Seife, um die es bei diesem Post eigentlich gehen sollte …
Sie ist nicht so schön grĂŒn, wie die letzte, leider, aber das ist auch wurscht, wird sie doch eh braun werden.

Hier also ist sie, meine Savon dÂŽAlep:

Und ich hab zu frĂŒh gestempelt, was man leider sieht.
Aber eine solche Seife darf eh ein bissl rustikal sein, finde ich.

Rezept: 48% Olivenöl, 28% Lorbeeröl, 24% Babassu, 2TL Zucker und ein kleiner TL Salz (fĂŒr die HĂ€rte).
Wasseranteil: 25%
Duft: keiner

So ihr Lieben, die ihr es bis hier unten geschafft habt.
Ich verschwinde jetzt in mein schönes, ordentliches, sauberes Seifenkammerl und tue mein Bestes es bei der nÀchsten Seife nicht gleich wieder zu versauen.

Salzsteine …

… liegen wirklich wunderbar in der Hand.

Schon lange hab ich keine Salzseife mehr gesiedet und noch lÀnger keine gezeigt.
Langsam aber schwindet mein Vorrat dahin und nachdem meine im FrĂŒhjahr, nach Mojas Idee gesiedete KOH/Essig Salzseife ein Reinfall war (die Seifen wollten so gar nicht aus der Form und zwar wochenlang! nicht – immer ist was hĂ€ngen geblieben, sie wurden nicht richtig fest und auch das WaschgefĂŒhl hat mir persönlich nicht wirklich gefallen), hab ich mich gestern wieder ans Werk gemacht.
Diesmal nicht rein mit KOH verseift, sondern eine 90:10 (NaOH:KOH) Mischverseifung mit Essig als LaugenflĂŒssigkeit.

Diesmal gefÀllt mir das Ergebnis richtig, richtig gut!
Sie schauen nicht nur samtig aus, sie fĂŒhlen sich auch so an und sind gleichzeitig knallhart und schwer.

In den Seifen-Salz Leim hab ich ein halbes Teelöfferl grobes schwarzes Salz gerĂŒhrt, was mir unglaublich gut gefĂ€llt.
Ansonsten ist ganz fein gemahlenes Meersalz drin und zwar 300g auf 300g GFM.

Rezept:
96% Kokosöl
4% Rizinusöl
100% Salz
LaugenflĂŒssigkeit: 5%iger Tafelessig (den hab ich nicht extra berechnet, sondern den Laugenunterschuss ein wenig niedriger angesetzt, sodass ich jetzt einen geschĂ€tzten Laugenunterschuss von 12% hab)

Duft: 2 Teile Litsea Cubeba und je 1 Teil Coriander, Neroli naturident und Benzoe (alles ÄÖs) was einen himmlischen Duft ergibt.

Diese Steine fĂŒhlen sich soooo schön an, ich bin ganz verliebt und auch wenn sie von einer langen Lagerzeit durchaus profitieren, ein StĂŒck wird heut mit ins Bad wandern.

Update:
Ich konnte nicht bis am Abend warten, ich musste ein StĂŒck gleich in meinen HĂ€nden drehen und was soll ich sagen.
Diese Seife ist toll.
Sie schĂ€umt wirklich schön und willig und ĂŒppig, schon ĂŒberhaupt fĂŒr eine Salzseife.