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Regenbogenfarben gehen einfach immer …

… und sie schauen auch immer schön aus, finde ich zumindest.

Die Tage bei uns sind im Moment mehrheitlich grau und dunkel und mein Gemüt hat nach bunt und Farbe gerufen.
Und so hab ich mich gestern an die Seifentöpfe gestellt und eine bunte Seife gesiedet.


7 Farben (wobei das Rot sich hinter dem Pink versteckt), ein leicht modifiziertes 25er Rezept, ein fröhlichmachender Duft und tataaaaa … das Gemüt freut sich!

Der Seife zu Ehren hat sich heute auch die Sonne hervorgewagt und scheint kräftig von einem strahlend blauen Himmel und hat tatsächlich schon Kraft.
Die Vogerl zwitschern wie im Frühling und Claudias Gemüt mach ein paar Luftsprünge.

Rezept für eine sehr helle Seife:
je 25% Sonnenblume ho, Kokosöl und Schmalz, 21% Distel ho und 4% Rizinusöl
Duft:
eine ätherische Mischung aus Bergamotte, Litsea Cubeba, Sandelholz und Patchouli

Alles in Allem jetzt keine besondere Seife.
Rezept wie immer, Swirl wie immer, Duft auch nix Neues – trotzdem erfreut sie mich sehr.

Erst monatelang nix …

… und dann drei Posts innerhalb einer Woche!
Was soll ich sagen, ich hab ein wenig Zeit, meine Vorräte sind dramatisch zusammengeschrumpft und mich juckts gewaltig in den Seifenfingern …

Gestern war mir nach einem neuen Rezept.
Sesamöl wolllte ich auf jeden Fall in meiner Seife haben, Ziegenmilch und Sole auch und auf Einzelformen hatte ich auch mal wieder Lust.

So sind diese Schönheiten entstanden.

Ich muss sagen, dass mich diese unglaublich erfreut.
Sie fühlt sich herrlich an.

Und obwohl der Leim ordentlich angedickt hat, womit ich gar nicht gerechnet hatte, sind die Luftlöcher in der Seife sehr gering.

Rezept:
26% Babassu Bio
20% Sesamöl Bio
20% Olivenöl Bio
15% Reiskeimöl
15% Cupuacubutter
4% Rizi
ein Teelöffel Kaolin

Lauge: gesättigte Sole 1:1,5, die restliche Flüssigkeit in Form von Ziegenmilcheiswürfeln in die geschmolzenen Fette

Duft: eine Mischung aus Teakwood & Cardamom (NG) und den ÄÖs Bergamottte, Zitrone und Limette
Und ich muss sagen, diese Mischung duftet unglaublich gut.
Frisch und sauber, mit einer holzigen ein wenig fruchtigen Note.

So und weil das Jucken noch nicht aufgehört hat, geh ich in mein Seifenkammerl und werde mich an eine bunte Seife wagen.

Königlich …

… zumindest von den Farben her, sollte diese Seife werden.
Mir schwebte ein schönes Königsblau mit Gold vor.
Leider hat mir die Sole beim Blau einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht.
Es ist nicht dunkel genug geworden.

Dafür schimmert das Gold so richtig toll und so bin ich doch sehr zufrieden.
Auch stempeln hat sie sich gut lassen und duften tut sie auch sehr gut.

Das Rezept ist das normale Traumschaum (mit Olive also) und mit viel Seide und die Laugenflüssigkeit war gesättigte Sole.
Duft: eine angenehm frisch-herbe Mischung aus Teakwood & Cardamon (NG) und den ÄÖs Litsea Cubeba, Bergamotte naturident, Zitrone, Limette, Zedernholz, Amyris und Patchouli.

Mist, das gibts ja nicht … !

… oder doch?
Ich hab seit SEPTEMBER keinen einzigen Blogpost geschrieben?!
Uffff…
Also mir war schon bewusst, das es schon ein Zeitl her ist, aber so lange … ?!

Nun ist es aber mal wieder soweit.
Gibt zwar nicht viel zu sagen, außer vielleicht “Alles Gute im neuen Jahr!” an alle, die sich noch hierher verirren.

Viel geseifelt hab ich nicht in den letzten Monaten.
Ein paar “Natur pur – Seifen” sind entstanden, die ich aber nicht fotografiert hab, denn die unterscheiden sich kaum, von denen aus den Vorjahren und dann noch die eine, oder andere Seife, die aber auch nix Besonderes sind.
Um aber mal wieder ein Lebenszeichen von mir hierzulassen, hab ich die letzten drei Seifen – trotz grottenschlechtem Licht – fotografiert.


Hier hab ich meinen neuen Stempel von SoapStamp 4 You ausprobiert – danke Dandelion!
Er funktioniert hervorragend.
Das Rezept ist das Traumschaum mit Solelauge und ein wenig Ziegenmilch.
Duft: eine herb-krautige Mischung aus PÖ und ÄÖ


Auch diese ist eine Sole-Seife.
Rezept: ein leicht modifiziertes 25er ebenfalls mit ein wenig Ziegenmilch.
Duft: Cactus & Sea Salt


Hier hab ich Straußenfett verseift und zwar viel davon!
Rezept ist das Traumschaum, allerdings hab ich statt Olive eben Straußenfett genommen.
Duft: Mischung aus Gingko Limette und Neroli
Auch hier ist wieder ein wenig Ziegenmilch dabei.

Heut und morgen hab ich vor zu seifeln, denn ich hab frei und ausnahmsweise auch sonst nix vor. Ich weiß nur noch nicht so ganz, was ich machen möchte.
Am liebsten Alles auf einmal – bunt, schlicht, Sole, Honig, Seide, Milch, CP, OHP, …
Ganz gefährlich ist das, wenn ich so unschlüssig bin. 😛

Naja, ich hoff ich komm dann auch zum fotografieren, sollte ich mich mit mir selbst einigen können und tatsächlich Seife produzieren.

Schönen Sonntag noch und Gruß
die Mini …

Yiiihaaaaaa …

… ist das was ich gestern gerne laut von mir gegeben hab, als ich die gestrige Seife geschnitten hab.
Wir Seifensieder wissen, mit nichts ist man so kritisch, wie mit den eigenen Seifen.
Oft siedet man eine Seife, die ist sosolala.
Nix Besonders, weder im positiven, noch im negativen Sinn.
Seife halt, wie man sie ganz oft produziert.
Manchmal kommt zwar Seife aus der Form, aber schön ist anders – also wirklich schiache Seife.
Das wird zwar mit den Jahren weniger, aber es passiert dennoch.
Und dann gibts die noch seltenere Variante, nämlich dass einem die Seife so richtig gut gefällt, dass sie genauso geworden ist, wie man sich das vorstellt.
Und dann möchte man gern “Yiiihaaa” rufen.
Also ich zumindest.
Lustig ist, dass ich gar nicht weiß woran ich das festmachen würde.
Meine Seifen ähneln sich doch alle sehr.
Der Swirl ist immer wieder sehr ähnlich, die Farbzusammenstellung ebenfalls und trotzdem …
Manche Swirls wirken viel harmonischer als andere.

Ein solcher Swirl ist mir gestern gelungen.
Hier hab ich absolut nix dran auszusetzen.
Die Linien wirken ein wenig wie Pinselstriche.

Die Farben kommen hervorragend raus.
Der Plan, durch eine gute Gelphase,  eine leicht durchscheinende Seife mit undurchscheinenden Elementen zu machen, ist aufgegangen.
Das sehr launenhafte PÖ Ginkgo Limette hat mir ausreichend Zeit gegeben, zu swirlen und das Topping zu gestalten.

Und das alles freut mich umso mehr, weil diese SEife nicht für mich ist, sondern für einen unserer besten Freunde, der diese Seife genau so jedes Jahr ein bis zweimal gesiedet bekommt.
Seit dem ersten Mal, als ich sie gemacht hab (es ist das Seidenschweinchen mit GL von Behawe) wünscht er sich diese Seife immer wieder.
Jedes Mal zittere ich, weil das Rezept durchaus seine Tücken birgt und weil das PÖ auch nicht gerade ganz einfach ist.
Naja, ist ja alles gut gegangen diesmal.

Ich liebe diesen leichten 3D Effekt, den der Swirl bekommt, wenn die Seife gut gelt und man Teile des Leims mit Pigmenten gefärbt hat.
Die Teile ohne Pigment sind leicht durchscheinend, die anderen Teile nicht und das macht, wie ich finde, einen sehr schönen Effekt.
Ich weiß nicht, ob man das auf dem Foto wirklich erkennen kann … ich seh`s auf jeden Fall.

Wichtig ist natürlich, dass man die Lauge ohne Salz ansetzt, sonst wird das nix, mit dem Durchscheinend sein.
So und jetzt muss ich mich entscheiden.
Dein ein Stück von dieser Seife bleibt bei mir.
Ich tendiere ja zu diesem:

Rezept: Seidenschweinchen (siehe Lieblingsrezepte)
Duft: Gingko Limette von Behawe

Wie auch immer, genug der Worte.
Jetzt geh ich meine Wohnung aufräumen und dann gehts ab ins Wochenende (die Küche muss geputzt werden …) …

Vom Duft von Lorbeeröl und Seifenküchenchaos …

Ich liebe diesen krautigen, rauchigen Duft und ich liebe Lorbeerölseifen.
Am liebsten ganz puristisch-schlicht.
Meine vorletzte Lorbeerseife, vom März 2016, erfreut mich sehr, ist sie doch ganz glatt und seidig in der Haptik und schäumt so hervorragend, dass ich sie fast nicht aus der Hand legen kann, wenn ich mal angefangen hab damit rumzuschäumen.
Und weil ich – außer dem aktuell im Bad liegendem Stück – nur noch zwei Stücke dieser Seife hab, war es Zeit diese Seife nachzusieden.

Diesmal ist sie mir leider nicht so spiegelglatt gelungen – ich hab mir beim rühren leider Luft in den Leim gezogen – aber das wäscht sich ja schnell ab und ansonsten mag ich diese Seife wieder sehr.
Sie ist nach genau dem gleichen Rezept entstanden und wird hoffentlich in 1-2 Jahren ganz genauso fein sein, wie ihre Vorgängerin.

Nachdem ich in meiner Seifenkammer eine Woche lang das Unterste zum Obersten gekehrt hab, bin ich erst heute dazu gekommen die Seife zu fotografieren.

Leute ich kann euch sagen …
… mir war bewusst, dass sich ganz viel Zeug auf engstem Raum zusammendrängen kann.
Aber das es soviel ist, das war mir nicht bewusst.
Unfassbar!
Ich hatte wirklich jedes einzelne Drum in meinem Seifen/Bastelzimmer in der Hand.
Jedes Papier (und ich hab viel schönes Papier), jedes Gläschen, Fläschchen, Sackerl … jeden Stift, jede einzelne Form, jedes Duftflascherl, wirklich alles.
Hab überlegt ob ich es noch brauche, ob es noch vertauscht werden kann, oder weggeschmissen werden kann.
4! in Worten VIER schwarze Mistsäcke und drei Kartons mit Papier sind im Mist gelandet.
Und wer jetzt glaubt, dass da in dem Minikammerl jetzt alles leer sein müsste, der täuscht sich gewaltig.
Es schaut nicht viel leerer aus als vorher.
Bitte fragt mich nicht wie das geht.
Da hats ausgeschaut zwischendurch!
Am liebsten wär ich davongerannt!
Wollt ihr es sehn? 
Chaos pur!
Ich dachte echt, da werd ich nie fertig.
Jedesmal wenn ich irgendwo einen Fleck fertig hatte, hab ich ihn mit dem nächsten Regalfach wieder angefüllt.
Dass das Kammerl so klein ist, ist natürlich auch nicht hilfreich, weil so breitet sich das Chaos auch über die restliche Wohnung aus.

Bitte sagt mir, dass ihr das auch kennt und dass es bei euch auch so ausschaut, wenn ihr gründlich ausmistet und aufräumt! BITTE!

Naja, nach ein paar Tagen mit Fluchtreflex (dem ich heldenhaft nicht nachgegeben hab) bin ich gestern doch endlich fertig geworden und es schaut jetzt so aus:

Kaum wiederzuerkennen, oder?
Und der Rest ist auch wieder ordentlich:

Jetzt wird noch der Kühlschrank mit schwarzer Klebefolie beklebt und dann dann bin ich zufrieden.

Ja, jetzt aber zurück zur Seife, um die es bei diesem Post eigentlich gehen sollte …
Sie ist nicht so schön grün, wie die letzte, leider, aber das ist auch wurscht, wird sie doch eh braun werden.

Hier also ist sie, meine Savon d´Alep:

Und ich hab zu früh gestempelt, was man leider sieht.
Aber eine solche Seife darf eh ein bissl rustikal sein, finde ich.

Rezept: 48% Olivenöl, 28% Lorbeeröl, 24% Babassu, 2TL Zucker und ein kleiner TL Salz (für die Härte).
Wasseranteil: 25%
Duft: keiner

So ihr Lieben, die ihr es bis hier unten geschafft habt.
Ich verschwinde jetzt in mein schönes, ordentliches, sauberes Seifenkammerl und tue mein Bestes es bei der nächsten Seife nicht gleich wieder zu versauen.

Salzsteine …

… liegen wirklich wunderbar in der Hand.

Schon lange hab ich keine Salzseife mehr gesiedet und noch länger keine gezeigt.
Langsam aber schwindet mein Vorrat dahin und nachdem meine im Frühjahr, nach Mojas Idee gesiedete KOH/Essig Salzseife ein Reinfall war (die Seifen wollten so gar nicht aus der Form und zwar wochenlang! nicht – immer ist was hängen geblieben, sie wurden nicht richtig fest und auch das Waschgefühl hat mir persönlich nicht wirklich gefallen), hab ich mich gestern wieder ans Werk gemacht.
Diesmal nicht rein mit KOH verseift, sondern eine 90:10 (NaOH:KOH) Mischverseifung mit Essig als Laugenflüssigkeit.

Diesmal gefällt mir das Ergebnis richtig, richtig gut!
Sie schauen nicht nur samtig aus, sie fühlen sich auch so an und sind gleichzeitig knallhart und schwer.

In den Seifen-Salz Leim hab ich ein halbes Teelöfferl grobes schwarzes Salz gerührt, was mir unglaublich gut gefällt.
Ansonsten ist ganz fein gemahlenes Meersalz drin und zwar 300g auf 300g GFM.

Rezept:
96% Kokosöl
4% Rizinusöl
100% Salz
Laugenflüssigkeit: 5%iger Tafelessig (den hab ich nicht extra berechnet, sondern den Laugenunterschuss ein wenig niedriger angesetzt, sodass ich jetzt einen geschätzten Laugenunterschuss von 12% hab)

Duft: 2 Teile Litsea Cubeba und je 1 Teil Coriander, Neroli naturident und Benzoe (alles ÄÖs) was einen himmlischen Duft ergibt.

Diese Steine fühlen sich soooo schön an, ich bin ganz verliebt und auch wenn sie von einer langen Lagerzeit durchaus profitieren, ein Stück wird heut mit ins Bad wandern.

Update:
Ich konnte nicht bis am Abend warten, ich musste ein Stück gleich in meinen Händen drehen und was soll ich sagen.
Diese Seife ist toll.
Sie schäumt wirklich schön und willig und üppig, schon überhaupt für eine Salzseife.

Von wunderbaren Menschen und Regenbögen …

Ich liebe Regenbögen.
Und ich liebe es, dass ganz wunderbare Menschen in meinem Leben sind.
Zum Teil sind sie über mein allerliebstes Hobby, dem Seife sieden, in mein Leben getreten.
Manche (bisher) nur virtuell, viele aber mittlerweile auch persönlich.

Zwei davon haben Anteil an meiner letzten Seife.
Zum einen Iris/Lacky, zum anderen Ruth (von Lumbinigarden).
Ruth hat die meisten meiner Stempel gefertigt, wie auch die beiden, die diese Seife zieren.

Iris hat den Buddha-Stempel bestellt und mir geschickt.
Einfach nur so!
Wie großartig ist das denn bitte?!

Und weil ich Regenbögen liebe, sitzt der Buddha jetzt unter einem solchen.
Ok, die Schichten sind nicht so akkurat, wie ich es mir gewünscht hätte.
Der Leim hat mal zu schnell, mal zu langsam, angezogen, aber was solls, sie gefällt mir trotzdem ausgesprochen gut.

Und ich liebe diese Stempel!
Und die Seife duftet soooo gut nach Sommer!

Rezept (nur mit den Zutaten, weil nicht meins):
Kokos, Palm, Sonnenblume ho, Kakaobutter
Das Wasser für die Lauge hab ich stark reduziert und dafür noch 30g Joghurt in die geschmolzenen Fette gerührt.
Duft: eine Mischung aus Gingko Limette, Neroli naturident und Litsea Cubeba

Vielen Dank an Iris und Ruth, ihr seid wirklich was ganz Besonderes!

Ja, es ist heiß …

… zu heiß für alles, irgendwie.
Aber nicht um Seife zu machen.
Zwar läuft die Schutzbrille schnell an und es bildet sich am Übergang zu Wange schnell ein kleiner Schweiß-See, aber was solls.
Schwitzen ist ja gesund.

Trotz anhaltender Hitze hab ich mich also, angefixt von Dandelion (mal wieder), in meine Seifenküche gestellt, musste ich diese Technik doch auch unbedingt ausprobieren.
Und sie gefällt mir.
Sehr.
So sehr, dass ich da auf jeden Fall noch ein wenig herumexperimentieren werde.
Denn da ist eindeutig noch Luft nach oben.
Ursprünglich ist diese Technik von “From Grace to You”  – schaut mal bei ihr vorbei, die Frau macht großartige Seifen!

Na jedenfalls macht man sich bei dieser Technik einen sehr flüssigen Seifenleim zu Nutze um sowas wie gegossene Blümchen zu bekommen.
Das ist gar nicht so einfach wie man denken könnte, denn es braucht die richtige Eingießhöhe und die richtige Menge, die man eingießt, sonst wird alles nur verwaschen.

Ich zeig euch einfach mal meine Ergebnisse.

Versuch Nr. 1:

Bei diesem Versuch wurden nur 2 von den 6 Seifen so, dass man annähernd erkennen kann, was es sein soll, nämlich eine Blume.
Trotzdem mag ich diese Seife.
die Farbkombi gefällt mir, genauso wieder Duft und das Rezept ist auch ein ganz Feines (auch von Dandelion).

Duft: Zitronige ÄÖ Mischung mit Neroli naturident

Versuch Nr. 2 ist schon ein wenig gelungener:

Auch diese Seife gefällt mir sehr, aber da geht noch was …

Rezept: Kokos, Palm, Erdnuss und Kabu, sowie stark reduzierter Wasseranteil und ein wenig Milch (das genaue Rezept möchte ich hier nicht aufschreiben, da es nicht meines ist).
Duft: Spearmint und Pfefferminze – herrlich erfrischend

Mit einem Foto meines Katerchens wünsch ich euch noch fröhliches Schwitzen.
Genießt es, der nächste Winter kommt bestimmt.

Nochmal eine Seife für zarte Häutchen …

… ist vor zwei Tagen entstanden.
Wieder ganz simpel und aufs Wesentliche reduziert.

Ein schönes neues Rezept mit feinen Ölen, unbeduftet und ungefärbt, aber dafür in meine momentanen Lieblingsformen gegossen.

Erste Anwaschtests erfreuen meine Hände schon sehr, denn die Seife im Babyalter schäumt schon wunderschön weich und üppig, ohne meine Haut irgendwie austrocknen zu lassen.

Ich glaub ich hab das erste Mal Sesamöl verwendet und ich glaub es war nicht das letzte Mal.

Es gibt echt nix Befriedigenderes als eine Seife anzuwaschen und in weichen Schaumbergen zu schwelgen und nachher angenehm weiche Haut zu haben.

Das genaue Rezept ist:
26% Kokosöl Bio
20% Sesamöl Bio
20% Distelöl ho
15% Olivenöl Bio
10% Cupuacubutter Bio
5% Schwarzkümmel
4% Rizinus

Seide, Schachtelhalmtee-Sole und Ziegenmilch für die Lauge

Duft: keiner

Einen besonderen Dank möchte ich noch loswerden, an zwei meiner Freundinnen, denen ich ein paar meiner neuen Lieblingsformen verdanke.
Angelika für die Torso-Formen und Asja für die Spiralformen.
Danke ihre Beide!