Seife
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Serienschichterei …

… ist angesagt.
Im Moment mag ich nicht swirlen.
Bzw. mögen vielleicht schon, aber die Ergebnisse sind meist weit von meinen Vorstellungen entfernt und so denke ich, ist im Moment nicht meine Swirlzeit.
Also mach ma halt was anderes und zwar Schichtseifen.

Die erste ihrer Art habt ihr ja schon gesehen.
Nummero 2 und 3 sind gestern entstanden.

Nummer 2 ist mit dem bösen, bösen Riceflower von GF beduftet, das schneller anzieht, als man schauen kann.
Aber wenn man sehr kühl arbeitet (die aktuellen Temperaturen sind klasse um die Zutaten schön abkühlen zu lassen) und sobald das PÖ im Leim ist rührt und rühren (quasi) eingießt und das auch noch flott, dann geht das halbwegs.
Die nicht ganz akkuraten Schichten sind meiner “Langsamkeit” geschuldet.
Gefärbt ist die Gute mit zwei Farben: Gold und Creme de la Creme von UMU.
Unten mehr Gold und wenig CdlC und oben umgekehrt. Dazwischen hab ich den Leim mit Titandioxid aufgehellt.

Nummer 3 duftet nach Zitrone (Behawe) und Zitronenmyrte (die Verseifer), die auch beide heftig andicken (vor allem Zitrone ist richtig böse), in den unteren beiden Schichten und die oberste schicht ist mit ÄÖ Orange beduftet.

Auch hier war ich zu langsam, bzw. hab ich mir beim Saubermachen des Formenrandes, die untere Schicht ein wenig zerstört.

Aber was solls, ich bin halt nicht akkurat, damit muss und kann ich leben.

Rezept (bei beiden Seifen): je 25% Kokos, Schmalz und Erdnuss, 21% Olive und 4% Rizi, Lauge aus gesättigter Sole.
Düfte: 1. Riceflower von GF und 2. Zitrone von Behawe, Zitronenmyrte (die Verseifer) und ÄÖ Orange.

Als nächstes nehm ich mir dann Raspberry von GF vor.

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