100% Natur, Allgemein, Seife
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Stutenmilchseife …

… klingt erstmal echt herrlich.
Ist sie auch.

Allerdings würde ich keine Stutenmilch mehr kaufen, seitdem ich gelernt habe, dass das Melken für die Stuten nicht gerade lustig ist.
Mein Milchpulver allerdings deswegen nicht zu verwenden wäre auch blöd, also genieße ich diese Seifen noch.

Gegelt hat sie nicht, aber ich hab sie sanft gewärmt  (bei 50 Grad im Backrohr) und so war der Verseifungsprozess trotz allem innerhalb von ein paar Stunden abgeschlossen, ohne dass sie sich nennenswert verfärbt hat.

Auch der Schaum kann sich sehen lassen.

Hier ganz kurz aufgeschäumt:

Hier ein wenig länger:

Also in Anbetracht, dass die Seife erst 2 Tage alt ist, einfach nur schön!
Und auch schon sehr sanft zur Haut – von austrocknen keine Spur.
Sie duftet auch herrlich nach einer schönen zitronigen ÄÖ-Mischung.

1 Kommentare

  1. Angelika Spiecker sagt

    Viel schlimmer ist das, was mit den Fohlen passiert, denn es gibt ja nur Milch, wenn die Stute ein Fohlen hatte. Die Fohlen gehen oft auf entsetzliche Tiertransporte in Länder, die viel Pferdefleisch verbrauchen. Ich finde es gut, dass Du Stutenmilch künftig nicht mehr verwenden willst.
    Nun ist die Seife da und Du solltest sie trotz allem genießen.
    Ich verfolge immer Deine Kreationen und bin ein FAN von ‘Traumschaum’
    Viele Grüße Angelika

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