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Bunt, nobel und pur …

… so sind sie, meine letzten drei Seifen und ich mag sie alle drei.

Ok, bei der puren (Avokado-Milch Seife) hab ich mir ordentlich Luft reingerührt, was mir optisch nicht gefällt, aber da will ich jetzt mal nobel darüber hinweg sehen, denn sonst mag ich sie sehr.

Aber fangen wir mal bei der Bunten an.
Die ist komplett und zu 100% so wie ich Seife liebe.
Eine traumhafte Haptik, ein herrlicher Duft und ganz hässlich ist sie auch nicht.

Rezept: Traumschaum mit gesättigtter Sole als Laugenflüssigkeit und in der Solelauge gelöster Tussahseide
Duft: Heather von GF

Weiter gehts mit der Noblen.
Hier hat mir der Duft eine kleine Schippe geschlagen und leicht angedickt.
Was ein wenig doof ist, wenn man erst eine Spitzenmatte mit Seifenleim bestreicht und dann den restlichen Leim draufgießen möchte und dann eine (auf einer Seite) sehr unebene SEife bekommt.
Hätt ich mir auch sparen können, denn das schöne UMU-Pigment „Creme de la Creme“ hebt sich vom restlichen Leim so gut wie gar nicht ab.
Abgesehen davon mag ich auch diese Seife sehr.

Rezept: Traumschaum wieder mit Sole-Seidenlauge
Duft: Mister (eine Duftmischung von meiner Freundin Dandelion) gemischt mit Warm Amber & Frankincese von GF

Und zu guter Letzt die Pure.
Mein gutes grünes Avokadoöl ist schon nah am MHD.
Was mich jetzt nicht unbedingt juckt, denn …
… naja, es ist halt ein MINDESThaltbarkeitsdatum.
Ich achte darauf kaum.
Solange ein Lebensmittel gut ausschaut, gut riecht und gut schmeckt – ganz egal wann es „abgelaufen“ ist, verarbeite ich es (sowohl zu Seife, als auch zu Essen) und ich fahre gut damit.
Aber die Flasche war voll und ich kann ja schlecht einen ganzen Liter auf einmal verarbeiten (also können schon, aber wollen nicht).
Und damit es nicht doch noch schlecht wird, hab ich halt mal angefangen es zu verbrauchen.
Meine Freundin war da und wir haben gemeinsam gesiedet und sie hat Ziegenmilch mitgebracht, also ist die gute Milch in meine Avokadoseife gewandert.

Rezept (genau weiß ich es gar nicht mehr – aber drin ist):
Avokadoöl (zu einem Löwenanteil), Kokosöl, Kakaobutter, Jojobaöl und Rizinusöl
Duft: keiner, nur der vom grünen Avocadoöl

Tapfer durchgehalten, wer bis hier her gekommen ist, danke dafür.

Ja, ich lebe noch …

… aber ich seifle im Moment deutlich weniger.
Also es ist nicht so, dass wir schon bedenklichen, gesundheitsschädlichen Seifenmangel leiden, aber meine Seifenkisten sind nicht bis zum Bersten gefüllt und auch mein Trocknungsregal schaut sehr leer gesittet aus.
In den letzten Wochen sind nur 3 Seifen entstanden und die zeig ich euch gerne, auch wenns nix Weltbewegendes sind.

Die Jüngste im Bund ist diese:

Ich hab mir bei UMU ein paar Pülverchen fürs Gesichtspuder machen bestellt und es ist nur EIN Pigment für Seife dazu“gerutscht“. Ich bin ganz stolz auf mich, aber tatsächlich bin ich mit Farben wirklich gut eingedeckt.
Aber besagtes Pigment (Creme de la Creme) wollte ausprobiert werden und ich muss sagen, es ist gleichermaßen dezent und wunderschön, glitzert es doch auch in der trockenen Seife ganz hervorragend.
Ich liebe diese cremige Farbe, hier ist Nomen echt Omen.

Rezept: Buttrig Zart (siehe Lieblingsrezepte) mit gesättigter Sole als Laugenflüssigkeit
Duft: Heather (GF)

Weiter gehts mit einem Amber-Weihrauch-Seiferl:

Hier mag ich den Duft ganz besonders gern – Warm Amber & Frankincense von GF.
Ein würziger, warmer Duft, der noch dazu sehr brav ist und die Seife gaaaaaanz leicht ins Cremefarbene verfärbt, was man aber kaum sehen kann.

Rezept: ein 25er
Duft: Warm Amber & Frankincense von GF

Und den Abschluss bildet eine ganz schlichte Seife, die ich aber sehr mag.

Haselnüsschen:

Haselnüsschen ist unbeduftet und ungefärbt und sooooo schön!
Ich bin ganz verliebt in den Schaum und die Milde dieser Seife.
Für diese Seife hat das Traumschaum (siehe Lieblingsrezepte) Pate gestanden, in diesem Fall mit 40% Haselnussöl (geröstet).
Die Laugenflüssigkeit hab ich stark reduziert und die fehlende Menge in Form von selbstgemachter Haselnussmilch zu meiner Fettmischung gegeben, was zu diesen herzigen Punkterln geführt hat, die man zwar schön sieht, aber nicht spürt zum Glück.

Tja, das wars auch schon wieder.
Ich hoffe ihr hattet alle genauso wunderschöne Weihnachten wie ich und rutscht gut rüber ins Jahr 2018!

Die Zeit, die Zeit …

… sie zerrinnt mir im Moment zwischen den Fingern.
Gott!
Das wird wirklich immer schlimmer, mit den Jahren.
Nicht nur, dass ich kaum zum Seifeln komm, noch schlimmer ist es mit der Fotografiererei.
Im Winter eh immer ein bissl schwer, weil einfach das Licht fehlt.
Und immer wenn die Sonne scheinen würde, hab ich keine Zeit und wenn ich dann Zeit hab, dann ist grau und finster.
Grmpfh….

Naja, ich häng jedenfalls ordentlich hinten nach.
Für Weihnachten hab ich ein paar Seifen gesiedet.
Keine typischen Weihnachtsseifen, denn die mag nach Weihnachten kaum mehr wer, aber Winter- und Kuschelseifen sind schon entstanden.

Alle nach einem 25er Rezept (25% Kokos, Palm/oder Schmalz, Olive und 21% ein anderes Öl nach Wahl – Reiskeim, Distel ho, Sonnenblume ho, Mandel, etc. – worauf ich einfach Lust hatte) gesiedet.
Duft und Optik variieren aber.
Wär ja fad sonst.

„Coco Chanel“ – für meine Mama zum Geburtstag, duftet nach ihrem Lieblingsparfüm Chanel Nr. 5.

„Mister“ – duftet nach einer Duftmischung von Dandelion, sehr herb und männlich.

„Eisblume“ – duftet nach Lovley in Lace von NG (optisch hab ich mich hier inspirieren lassen von BettieB.

„Winterspaziergang“ – duftet nach Eucalyptus und Spearmint von NG

„Süßes Honigbienchen“ – beduftet mit chemisch reinem Vanillin (in die Lauge gerührt) und in 80%igem Alkohol aufgelöstem Styrax – auch hier hab ich optisch bei Pinterest geklaut.  
Hier hab ich eine interessante Beobachtung gemacht.
Das Harz im Alkohol hat im Seifenleim gar nicht so wild angedickt, solange ich gerührt hab.
Sobald allerdings der Löffel stillstand, hat sich die Masse in ein „Gel“? verwandelt.
Jetzt wissen wir ja, dass Alkohol Blitzbeton macht, aber so wild wars echt gar nicht und hätte ich gerührt und „rührend eingegossen“, hätte sich das vermutlich wirklich gut gießen lassen.
Irgendwann werd ich das mal weiterfolgen, das mit dem Alkohol und CP-Seife.
Aber nicht im Moment.
Jetzt wirds erstmal besinnlich und weihnachtlich und schön kuschelig.
Ich liebe den Advent und Weihnachten und freu mich schon sehr auf die Zeit.

Habt es also auch schön und kuschelig und friedlich, bis bald.

 

Projekt Katzenkratzbaum …

… ist endlich vollendet.
Also fast, ein paar Kleinigkeiten fehlen noch, aber die kommen so nach und nach.

Wir haben schon lange Katzen – seit 24 Jahren.
Und schon seit wir unser altes Pärchen hatten, wollten wir einen Naturkratzbaum haben, weil und die typischen, plüschigen Nullachtfünfzehnkratzbäume so gar nicht gefallen.
Mehrere Anläufe hatten wir schon, aber immer hat es an was gefehlt und wenns dann nur die Lust war, oder die Tatkraft.

Aber nachdem unser Schwergewichtskater dafür verantwortlich war, dass der letzte Plüschkratzbaum einfach in der Mitte auseinander gebrochen ist, war klar … wir kaufen keinen mehr, jetzt bauen wir wirklich einen selbst.
Gesagt getan, haben wir Rücksprache mit den Bauern unseres Vertrauens – ihres Zeichens auch noch Besitzer, des einen oder anderen Bäumchens (dezent untertrieben) – und sind  Anfang Oktober in die Steiermark gefahren um unseren Kratzbaum auszusuchen und zu fällen.

Wir hatten unheimliches Glück, war das Wochenende doch ein wunderschönes herbst-sommerliches, mit strahlendem Sonnenschein, herrlichen Farben und unglaublich angenehmen Temperaturen.


Es war herrlich durch den herbstlichen Wald zu stapfen, die würzige Luft zu atmen und die Gedanken einfach nur schweifen zu lassen.

Bei der Jause vor dem Haus, in der warmen Herbstsonne haben uns die Hoftiere Gesellschaft geleistet
Nelly, die freundlichste und verschmuseste Hündin überhaupt:

Zwei der niedlichen und auch sehr schmusigen Katzen:

urige Laufenten …

Wunderhübsches Kälbchen …


Wir haben es wirklich genossen, wie immer wenn wir dort sind.
Der Hans hat unseren Kratzbaum gefällt und zurecht gestutzt, sodass er in unser Auto passt …

Und dann sind wir daheim ans Werk geschritten.
Also eigentlich nicht wir, sondern mein Mann.
Ich hätte das komplett anders gemacht als er.
Meine Version wäre schneller gewesen und einfacher.
Aber lange nicht so schön wie die seine.
Und weil wir handwerkerisch gar nicht kompatibel sind, hab ich mich im Hintergrund gehalten, hab nur geholfen, wenn er um Hilfe geschriehen hat und mich dann gleich wieder verzupft.

Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen und wir freuen uns tierisch darüber.
Viel, viel, viel schöner als jeder gekaufte Kratzbaum ist er und sicher auch langlebiger.

Zwischen Plafond und Bodenplatte eingeklemmt und mit Gewindestangen in der Wand befestigt …

 

Mit Karton Schablonen gefummelt, für die einzelnen Etagen …

Und dann die spannende Frage – passt alles?

Abenteuerliche Stützkonstruktionen …

 

 

Zusammenstecken und verleimen und die schiachen Gewindestangen verschwinden zwischen den paßgenauen Holzplatten …

 

und das alles immer unter den strengen Augen der zukünftigen Besitzer und Bespieler …

aber schließlich wurde er doch noch fertig und auch gleich in Besitz genommen …


Weihnachtsseifeleien, Ideenklau und Karma …

… schlägt zurück.

In allen, oder zumindest den meisten Seifensiederhaushalten entstehen sie gerade – die Weihnachtsseifen.
Müssen sie doch gut gereift sein, wenn man sie zu Weihnachten herschenken möchte.
Nachdem ich heuer echt komplett ideenlos war, hab ich mich auf Ideenraubzug gemacht und bin bei Waschkatze fündig geworden.
Sie hat wunderschöne Hagebuttenseifen gemacht und auch ihre Schneebeerenseife ist ein absoluter Hingucker.
Nachdem ich noch ein wenig Knetseife übrig hatte, hab ich die entsprechend eingefärbt und mich ans Kneten gemacht.
Nun, was soll ich sagen …
Ich hätte es nie für möglich gehalten, wie schwer es ist, halbwegs echt aussehende Seifenhagebutten zu formen!
Sind doch „nur“ ovale rote Dinger mit schwarzem Pemsterl oben drauf.
Tja, nein.
So einfach ist das nicht.
Die ersten zwölfundfünfzig Versuche haben ausgeschaut wie schwangere rote Hummeln, mit schwarzer Perücke, aber niemals nicht wie Hagebutten.
Irgendwann gings aber dann und weils so schön war, hab ich auch die Schneebeeren gemacht, die ja vergleichsweise einfach sind (runde Kugeln mit Blütenansatz).
Hier war es schwieriger, die ursprünglich zartgrüne Knetseife weiß zu bekommen.
Ja, naja, ich hatte keine ungefärbte mehr …
Das Grün hat sich mit ausreichend rotem Pigment gut überfärben lassen, sie weiß zu bekommen war nicht ganz so einfach, aber hey … das Ergebnis ist nicht ideal, aber durchaus ok.

Na jedenfalls hab ich dann auch noch Blättchen geknetet und bin zur Tat geschritten um die Seifenfrüchte in Seifenleim zu betten.
Soweit hat alles gut geklappt und die beiden Blockformen sind ins Backrohr gewandert um eine schöne Gelphase zu erreichen.
Besonders wichtig in diesem Fall, damit die Beeren aus Knetseife auch gut in den Seifenstücken halten.
Lange Rede, kurzer Sinn …
Ich dachte die Gelphase ist durch – war sie aber nicht.
Ich dachte die Seife ist fest genug zum ausformen – war sie aber nicht.
Tatsächlich hatten die Blöcke nur an der Oberfläche gegelt, der untere Teil war noch nicht durch mit der Gelphase.
Beim ausformen der vermeintlich festen Seife – am nächsten Vormittag –  hab ich mir den Block zerdrückt und es sind Teile in der Form hängen geblieben – das bin ich ja nun gar nicht gewöhnt!
Ziemlich ärgerlich, aber was solls – selber schuld.
Also hab ich die beiden Blöcke wieder in die Formen gestopft und nochmal ins Backrohr und auf knapp 100 Grad aufgeheizt.
Die Seifen sind auch, wie erwartet wieder weich und gelig geworden, dafür haben sie jetzt beide Pockennarben (gute Gelphase und Silikonformen vertragen sich nicht so gut).
Die Randstücke sind alles andere als hübsch, die Schneebeeren und auch das eine oder andere Hagenbuttenfitzerl haben sich zum Teil beim Schneiden, spätestens beim Stempeln gelöst und sind aus dem Block gekullert, aber sonst …
… ja sonst ist alles gut.
Die Seife riecht gut und die Haptik ist fein.
Die Randstücke werden wir verwaschen, die Seifenbeeren hab ich versucht so gut es ging wieder in die Seifenstücke zu kleben (mit Alkohol geht das meist ganz gut) und dann hab ich sie zum Fotoshooting gebeten.

Darf ich vorstellen – die Weihnachtsseifen 2017  (Idee geklaut bei Waschkatze – bestraft für Klauen, quasi sofort vom Instant-Karma):


Rezept: 25er mit Rizinusöl – aus Kokos, Palm, Distel, Mandel und Rizinus
Duft: eine holzig-frische ätherische Öl-Mischung

Sorry für die etwas gewöhnungsbedürftigen Fotos, ich bin noch nicht ganz warm mit meiner neuen Kamera.
Da geht noch was, das übe ich noch.

Des Nachts um halb Zwölf …

… bin ich, vor ein paar Tagen, in meine Seifenküche geschlichen, mit dem Vorhaben die Farben und den Duft für die Seife am nächsten Tag vorzubereiten.
Das war der Plan.
Die Realität war dann, dass ich (scheinbar in schlafwandlerischer Nichtselbstbestimmung) die Fette gewogen und geschmolzen und die Lauge hergerichtet hab um die Seife lieber gleich zu sieden.
Es hat mich einfach so gepackt.
Nunja, das Ergebnis jedenfalls gefällt mir gut.

Rezept: je 25% Kokos, Palm und Distel HO, 21% Mandel und 4% Rizinusöl. Dazu die üblichen Verdächtigen Zucker uns Salz und außerdem noch ein TL Kaolin (in die Fette gerührt).
Duft: Geisha von GF

An dieser Seife sieht man ganz gut, das auch gegelte Seifen schön weiß werden, wenn die Fettzusammenstellung passt.

Kichererbsen …

… schmecken echt gut.
Ich mag diese mehligen kleinen Dingerchen.
Sie sind gesund und sie machen satt.
Ich mag auch Bohnen total gerne und in jeder Ausführung, ganz egal ob in Suppe, im Salat oder … hm, ja … keine Ahnung wo noch, ehrlich gesagt.
Naja, wie auch immer, ich mag sie – wenn da nicht die Nebenwirkungen wären.
Diese eher unangenehmen Nebenerscheinungen von Bohnengenuss (zumal Bohnen ja sehr gut zu Zwiebel passen), hab ich bisher bei Kichererbsen nicht beobachtet.
Und so wandern diese unscheinbaren, runden Kugerln gerne in bunte Salate, ins Curry, oder andere „exotischere“ Eintöpfe.
Und weil ich zwar gerne koche, aber mitunter ein Faulsack bin, nehm ich gern die Kichererbsen aus dem Glas.
Und irgendwann, als ich diese schäumende Flüssigkeit von den Kichererbsen abgewaschen hab, ist mir eingefallen, dass diese ja recht viel Eiweiß beinhalten und dass diese Flüssigkeit so schäumt, weil auch sie vermutlich Eiweiß beinhaltet und die Seifensiederin in mir hat gleich an Seide gedacht, die ich gern in der Lauge auflöse, weil das Eiweiß die Seife griffiger, samtiger, schäumender, was auch immer macht.
Auf jeden Fall macht sie die Seife irgendwie angenehmer in der Haptik, wie ich finde (oder mir einbilde) und warum soll das Kichererbseneiweiß das nicht auch tun?
Wir Sieder hauen ja auch gern mal ein Eiklar in den Seifenleim und sind begeistert und ICH SCHÜTTE DAS GUTE KICHERERBSENEIWEISSWASSER IN DEN ABFLUSS???

Ok, mal wieder lange geredet, obwohls auch kürzer gegangen wäre … jedenfalls ich hab das letzte Mal eine Schüssel unter das Sieb gehalten und die Flüssigkeit aufgefangen, ein wenig Salz drin gelöst und damit die Lauge angerührt.
Diese wird ziegelrot, also nicht erschrecken, das macht der Seife im Endeffekt nix aus, die wird trotzdem ganz hell.
Und was soll ich sagen, ich bin schlichtweg begeistert.

Wunderbarer, fluffiger, dichter Kuschelschaum, genau wie ich ihn liebe.
Und recht hübsch finde ich die schlichte Seife auch:

Das Rezept ist wieder ein schlichtes 25er (mit ein wenig Rizi).
Duft: Hunters Moon von Daystar (das die Seife so gaaaaaanz leicht mauvefarben färbt – sieht man aber nur im Vergleich).

Und weils so schön war und die Schaumschlacht so erfolgreich, hab ich es gleich nochmal getan.
Diesmal mit ein wenig Farbe:

Rezept: das gleiche wie oben (schlichtes 25er mit ein wenig Rizi)
Duft: Eucalyptus & Spearmint von NG